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Rammtechnik für Stahlrohre

Beim Stahlrohrvortrieb werden Straßen, Gleisanlagen und Flüsse bis 80 m Länge unterquert. Mit der TT-Rammtechnik lassen sich Stahlrohre bis 4000 mm Durchmesser in den Bodenklassen 1-5 (bedingt sogar in Bodenklasse 6 - leicht lösbarer Fels) ohne Presswiderlager einrammen. Stahlrohre werden genutzt als Medienrohre, z. B. im Pipelinebau oder als Schutzrohr für die Bündelung von Ver- und Entsorgungsleitungen. Die Rammen sind auch beim Bau von Unterführungen, kleineren Durchlässen und vertikal, z. B. für Fundamentgründungen einsetzbar.

robust - belastbar - zuverlässig

Die Rammen werden mit Druckluft betrieben und überwinden nach Stillstandzeiten leicht erhöhte Anfahrwiderstände. Die Zielgenauigkeit wird erreicht, weil der dynamische Schlag unterschiedliche Bodenformationen im Rohrdurchmesser durchschlägt und Hindernisse nicht im Ganzen verdrängen und vor sich herschieben muss. Das Erdreich wird im vorne offenen Stahlrohr aufgenommen und nach dem Vortrieb in der Regel mit Wasser und Druckluft entleert.

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